Satzung

§1 Name, Sitz, Zweck:

  1. Der Verein, der am 12.01.1990 in der Schlossbrauerei zu Walldorf gegründet wurde, war bisher als „Musikzug Walldorf 1990 e.V.“ eingetragen. Er führt nunmehr den Namen: Blasorchester Walldorf 1990 e.V.
  2. Er hat seinen Sitz in Walldorf und soll in das Vereinsregister eingetragen werden.
  3. Der Verein betreibt und fördert Musik. Er bemüht sich dadurch um eine sinnvolle Freizeitgestaltung und um die Pflege des Gemeinsinns.
  4. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts “Steuerberechtigte Zwecke” der Abgabenordnung. Er ist selbstlos tätig und verfolgt in erster Linie keine eigenwirtschaftliche Zwecke.
  5. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.
  6. Der Verein übt parteipolitische Neutralität sowie religiöse und weltanschauliche Toleranz.
  7. Der Verein ist Mitglied des Verbandes der Deutschen Volks- und Blasmusiker. Der Verein oder seine Abteilungen können Mitglied weiterer Fachverbände werden.
  8. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
  9. Der Verein dient der Förderung der Blasmusik auf einer breiten Grundlage und der Pflege des damit verbundenen heimatlichen Brauchtums.
  10. Um diesen Zweck zu erreichen, nimmt der Verein folgende Aufgaben wahr:
    a) Förderung der Ausbildung von Musikern und Jungmusikern,
    b) Durchführung regelmäßiger Konzerte und sonstiger kultureller Veranstaltungen,
    c) Teilnahme an Wertungs- oder Kritikspielen,
    d) Mitgestaltung des öffentlichen Lebens in Walldorf,
    e) Teilnahme an Veranstaltungen von befreundeten Musik treibenden Vereinigungen,
    f) anfallende Kosten aufgrund eines Besuches an einer Bundesmusikschule werden zu Teilen 50:50 durch die erziehungsberechtigte Person des Jungmusikers und des Vereinsvermögens abgedeckt

 

§2 Mitgliedschaft:

  1. Jede natürliche Person kann Mitglied des Vereins werden.
  2. Die Aufnahme eines Mitgliedes in den Verein erfolgt rechtswirksam durch schriftliche Anmeldung beim Verein, dessen Vorstand über die Aufnahme entscheidet. Bei Personen unter 18 Jahren bedarf es der Mitunterzeichnung durch die/den Erziehungsberechtigten.
    Mit Zahlung des Beitrages gilt die Aufnahme in den Verein als vollzogen. Die Höhe des Beitrages wird von der Hauptversammlung festgelegt. Er gliedert sich in Beiträge „Aktive“, „Passive“ und „Familienbeitrag.
    Das Rechnungsjahr beginnt jeweils am 1. Januar und endet am 31. Dezember eines Jahres. Es ist ein Jahresbeitrag am 5. Februar (oder am darauf folgenden Bankarbeitstag) fällig, bei Eintritt im Laufe des Jahres ist der Jahresbeitrag am 15. des auf den Eintritt folgenden Monats fällig.
    Die Quittung über den eingezahlten Beitrag gilt als Nachweis über die Mitgliedschaft.
    Geldspenden können jederzeit an den Verein geleistet werden.
  3. Alle Personen, die an den Proben und Unterrichten sowie an allen Vereinsmaßnahmen aktiv teilnehmen, sollten vorher in das Blasorchester Walldorf 1990 e.V. als aktives Mitglied eingetreten sein. Für Neuzugänge sollte eine Probezeit von 3 Wochen gelten. Eine Verlängerung der Probezeit sollte nur mit triftigem Grund des Antragstellers und mit darauf folgender Genehmigung der amtierenden Vorstandschaft erlaubt werden. Als Ausnahmen sollten hierbei musikalische Aushilfen oder zusätzliche Betreuer gelten. Weitere Ausnahmeregelungen sollten nur vom Vorstand oder der Jugendleitung zugelassen werden.
  4. Jedem neuen Mitglied werden die Vereinssatzungen ausgehändigt, nachdem er dem Verein beigetreten ist.
  5. Mitglieder werden durch den Vorstand aufgenommen. Wird ein Aufnahmeantrag abgelehnt, so ist der Vorstand nicht verpflichtet, Gründe dafür zu nennen.
  6. Die Mitglieder haben das Recht an den allgemeinen Veranstaltungen teilzunehmen und nach Einwilligung des Vorstandes sich seiner Einrichtungen zu bedienen. Parallel zum Wahlrecht obliegt jedem Mitglied das Recht bei Versammlungen Anträge und Vorschläge zu unterbreiten.
  7. Die Mitglieder sind verpflichtet, die Satzungen des Vereins und die Vorstandsbeschlüsse zu beachten und die von der Mitgliederversammlung festgelegten Beiträge zu leisten.
  8. Alle aktiven Musiker sind verpflichtet pünktlich an den Musikproben teilzunehmen und sich an den musikalischen Veranstaltungen zu beteiligen.
  9. Wer mit seinem jährlichen Beitrag trotz dreimaliger schriftlicher Mahnung über drei Monate im Rückstand ist, kann vom Vorstand ausgeschlossen werden. Das ausgeschlossene Mitglied hat gleichwohl den Betrag für das laufende Jahr zu bezahlen.
  10. Ehrenmitglieder sind Personen, die sich um Verein und der Musik besondere Verdienst erworben haben und von der Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vorstandes zu Ehrenmitgliedern ernannt worden sind. Ehrenmitglieder sind zu Beitragszahlungen nicht verpflichtet.
  11. Bei mutwilliger Beschädigung oder schuldhaftem Verlust von Vereinseigentum müssen die zur Verantwortung stehenden Mitglieder bzw. deren gesetzliche Vertreter dafür aufkommen.
  12. Von den Mitgliedern wird erwartet, dass sie die Arbeit des Vereins fördern und die Schädigung seines Rufes, seiner Bestrebung und seines Vermögens verhindern.
  13. Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod.
  14. Der Austritt ist zum Schluss eines Kalenderjahres möglich. Er muss dem Vorstand 1 Monat vorher schriftlich mitgeteilt werden. Abweichungen hiervon kann der Vorstand zulassen, insbesondere bei Wechsel des Wohnortes.
  15. Wenn ein Mitglied grob oder nachhaltig gegen diese Satzung oder andere Interessen des Vereins verstößt, kann es vom Vorstand aus dem Verein ausgeschlossen werden. Der Ausschluss ist dem Betroffenen unter Angaben von Gründen schriftlich mitzuteilen.
  16. Die Mitglieder erhalten bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung bzw. Aufhebung des Vereins keine eingezahlten Kapitalanteile bzw. keinen gemeinen Wert ihrer geleisteten Sacheinlagen zurück.
 

§3 Vereinsorgane und Struktur:

  1. Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand.
  2. Sitzungen der Vereinsorgane werden vom 1. Vorsitzenden geleitet, in seiner Vertretung von einem der beiden stellvertretenden Vorsitzenden. Sind alle drei verhindert, bestimmt die Versammlung einen Sitzungsleiter aus ihrer Mitte.
  3. Über jede Sitzung eines Vereinsorgans führt der Schriftführer ein Protokoll. Ist er verhindert, bestimmt die Versammlung einen Protokollführer. Das Protokoll ist vom Sitzungsleitenden und dem Protokollführer zu unterschreiben.
  4. Die Vereinsorgane können nach Bedarf fachkundige Berater hinzuziehen und Ausschüsse bilden, denen bestimmte Aufgaben übertragen werden.
  5. Die Jugendversammlung des Vereins wählt einen Jugendausschuss, der die Belange der jugendlichen Mitglieder im Verein vertritt.

 

§4 Mitgliederversammlung:

  1. Die Mitgliederversammlung besteht aus den Mitgliedern, welche das 16. Lebensjahr vollendet haben. Sie sind stimmberechtigt und wählbar. Jüngere Mitglieder sind zur
    Mitgliederversammlung zugelassen, jedoch nicht stimmberechtigt.
  2. Eine Mitgliederversammlung findet in den ersten 3 Monaten eines Kalenderjahres statt.
    Anträge seitens der Mitglieder müssen spätestens 2 Wochen vor der Mitgliederversammlung schriftlich beim 1. Vorsitzenden eingereicht werden, damit sie zur Beschlussfassung zugelassen werden.
  3. Weitere Mitgliederversammlungen werden auf Beschluss des Vorstandes oder auf schriftliches Verlangen von mindestens einem Viertel der stimmberechtigten Mitglieder einberufen.
  4. Aufgaben der Mitgliederversammlung sind:
    a) Entgegennahme der Jahresberichte und des Kassenberichtes,
    b) Entlastung des Vorstandes und der Kassenprüfer,
    c) Wahl der Mitglieder des Vorstandes mit Ausnahme des Jugendleiters,
    d) Bestätigung des Jugendleiters, welcher bei der Jugendversammlung gewählt wurde,
    e) Wahl von zwei Kassenprüfern,
    f) Festsetzung der Mitgliederbeiträge,
    g) Beschlussfassung über Satzungsangelegenheiten,
    h) Beschlussfassung über Anträge von Mitgliedern,
    i) Auflösung des Vereins.
  5. Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden mindestens 3 Wochen vorher durch Bekanntmachung in der Walldorfer Rundschau einberufen. Ist der 1. Vorsitzende verhindert, obliegt die Einberufung einem der übrigen Vorstandsmitglieder in der Reihenfolge, wie sie unter §5(1) aufgeführt sind.
  6. Mit der Einberufung soll die Tagesordnung bekannt gegeben werden. Die
    Mitgliederversammlung kann aber auch ohne vorherige Bekanntgabe frei beschließen. Über Satzungsänderungen und die Auflösung des Vereins dürfen Beschlüsse nur dann gefasst werden, wenn bei der Einberufung ausdrücklich darauf hingewiesen wurde.
  7. Die satzungsmäßig einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.
  8. Sie entscheidet durch offene Stimmabgabe. Auf Verlangen von mindestens einem Zehntel der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder ist geheim abzustimmen.
  9. Mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der erschienenen Mitglieder entscheidet die
    Mitgliederversammlung über:
    a) Änderungen der Satzungen,
    b) Anträge, die Entscheidungen zum Gegenstand haben, welche satzungsgemäß dem Vorstand zustehen.
  10. Eine Mehrheit von drei Vierteln ist erforderlich für
    a) Änderungen des Vereinszwecks,
    b) die Auflösung des Vereins
  11. In allen anderen Fällen entscheidet die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit der erschienenen Mitglieder.
  12. Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung. Stimmenenthaltung bedeutet Nicht-Teilnahme an der Abstimmung.
  13. Für die Entlastung und die Wahl des 1. Vorsitzenden bestimmt die Mitgliederversammlung einen Wahlleiter aus ihrer Mitte.

 

§5 Vorstand:

  1. Den Vorstand bilden:
    a) Der 1. Vorsitzende,
    b) der erste stellvertretende Vorsitzende,
    c) ggf. der zweite stellvertretende Vorsitzende
    d) der Dirigent,
    e) der Kassenführer,
    f) der Schriftführer,
    g) der Jugendleiter,
    h) 3 Beisitzer.
    i) Ggf. Vergnügungsausschuss-Vorsitzender
  2. Dem Vorstandsmitglied d) kann ein weiteres Amt des Vorstandes zusätzlich übertragen werden.
  3. Gesetzliche Vertreter des Vereins sind der 1. Vorsitzende und die beiden stellvertretenden Vorsitzenden (im Sinne des § 26 BGB). Alle drei sind für den Verein allein vertretungsberechtigt.
  4. Der Vorstand erledigt die Geschäfte des Vereins. Er wird auf die Dauer von zwei Jahren von der Mitgliederversammlung gewählt. Wiederwahl ist zulässig.
  5. Wenn ein Vorstandsmitglied vor Ablauf seiner Amtsperiode ausscheidet, kann ein
    verbliebenes Vorstandsmitglied das Aufgabenfeld des Ausgeschiedenen bis zur nächsten Mitgliederversammlung kommissarisch übernehmen.

 

§6 Kassenführung:

  1. Der Kassenführer ist für die ordnungsgemäße Führung der Vereinskasse und für die
    Verwaltung des Vereinsvermögens verantwortlich.
  2. Die Mitgliederversammlung stimmt über die Entlastung des Kassenführers gesondert ab.
  3. Die Mitgliederversammlung wählt für jedes Geschäftsjahr mindestens zwei Kassenprüfer, die nicht Mitglied des Vorstandes sein dürfen und nicht mit sonstigen Kassenführungsaufgaben für den Verein tätig sind. Wiederwahl ist zulässig. Die Kassenprüfer berichten der nächsten Mitgliederversammlung über das Prüfungsergebnis. Scheidet ein Kassenprüfer vorzeitig aus, nimmt der Vorstand eine Ergänzungswahl vor.
  4. Das Amt eines jeden Mitglieds des Vorstandes und der Kassenprüfer wird ehrenamtlich wahrgenommen. Für den bei der Ausübung des Amtes entstehende Aufwand wird eine Entschädigung gezahlt, über deren Höhe der Vorstand beschließt.

 

§7 Jugendausschuss:

  1. Die Aufgaben des Jugendausschusses regelt eine besondere Jugendordnung.
  2. Dem Jugendausschuss gehören an:
    a) der Jugendleiter (1. Vorsitzender, er muss mindestens 18 Jahre alt sein),
    b) ein 1. stellvertretende Jugendleiter (2.Vorsitzender) und ggf. ein 2. stellvertretender Jugendleiter (3. Vorsitzender); die Stellvertreter müssen mindestens 16 Jahre alt sein und sie sind beide mit den gleichen Rechten und Pflichten ausgestattet.
    c) mindestens 2 gewählte Mitglieder. Die genaue Anzahl der Mitglieder des
    Jugendausschusses sind nach Absprache zwischen Jugendleiter und Vorstandschaft immer vor den Wahlen eines neuen Jugendausschusses bekannt zu geben. Erfolgt keine Absprache, wird die bisherige Anzahl der Mitglieder weiter übernommen,
    d) die im Instrumentalbereich tätigen Ausbilder,
  3. Der Jugendausschuss wird von der Jugendversammlung gewählt. (1. Jugendleiter und sein Stellvertreter wird auf die Dauer von 2 Jahren, die restlichen Mitglieder des
    Jugendausschusses auf die Dauer von einem Jahr gewählt.) Ergänzungswahl bei Bedarf.
    Wiederwahl ist zulässig.
  4. Die Jugendversammlung besteht aus den aktiven Vereinsmitgliedern.
  5. Die Jugendversammlung tritt alljährlich vor der Mitgliederversammlung zusammen.

 

§8 Haftung:

  1. Der Verein haftet für Unfälle und Schäden nur im Rahmen der von ihm abgeschlossenen allgemeinen Versicherung.
  2. Darüber hinausgehende Ansprüche gelten als ausgeschlossen. Insbesondere haftet der Verein nicht für Gegenstände, die in den Unterrichtsräumen abhanden kommen.

 

§9 Auflösung des Vereins:

  1. Eine zu diesem Zweck ausdrücklich einberufene Mitgliederversammlung kann mit
    Zustimmung von mindestens drei Vierteln der erschienenen Mitglieder die Auflösung des Vereins bestimmen.
  2. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins geht das Vermögen an eine an der Versammlung zur Auflösung bestimmte wohltätige Institution für Kinder.

 

§10 Inkrafttreten:

  1. Diese Satzung tritt mit der Annahme durch die Mitgliederversammlung in Kraft.

Jugendordnung

§1 Allgemeine Grundsätze:

  1. Die Jugend führt und verwaltet sich in Zusammenarbeit mit dem Verein selbst.
  2. Bei der Verwaltung der für die Jugend genehmigten Mittel hat die Jugendversammlung Mitspracherecht.

 

§2 Aufgaben:

  1. Das Durchführen von Wertungsspielen, Planung, Organisation und Durchführen von
    Maßnahmen wie z.B. Freizeiten, Partys, Diskussionsveranstaltungen, Begegnungsmaßnahmen usw.

 

§3 Organe:

  1. Organe der Vereinsjugend sind:
    a) die Jugendversammlung
    b) der Jugendausschuss
    c) der Jugendleiter

 

§4 Die Jugendversammlung:

  1. Die Aufgaben der Vereinsjugendversammlung sind insbesondere:
    a) das Festlegen der Richtlinien für die Jugendarbeit des Vereins
    b) die Wahl des Jugendleiters, seines Stellvertreters und des Jugendausschusses.
  2. Die Vereinsjugendversammlung findet jährlich vor der Mitgliederversammlung des Vereins statt. Stimmberechtigt ist jedes aktive Vereinsmitglied.

 

§5 Der Jugendausschuss:

  1. Die Selbständigkeit in Führung und Verwaltung, sowie die Entscheidungsfreiheit über die Verwendung der Vereinsjugend zufließenden Mittel, steht unter der Kontrolle des
    Jugendausschusses.
  2. Beschlüsse, die vom Jugendausschuss gefasst werden, bedürfen der Bestätigung durch den Vorstand.
  3. Der Vorstand ist berechtigt sich jederzeit über die Geschäftsführung der Vereinsjugend zu unterrichten. Der Jugendausschuss ist das geschäftsführende Gremium der Vereinsjugend. Er ist verantwortlich für die Jugendarbeit im Rahmen der von der Jugendversammlung festgelegten Richtlinien.

 

§6 Der Jugendleiter:

  1. Der Jugendleiter und sein Vertreter werden von der Jugendversammlung gewählt. Der Jugendleiter oder sein Stellvertreter ist stimmberechtigtes Mitglied des Vereinsvorstandes.
  2. Der Vereinsjugendleiter vertritt die Jugend des Vereins im Vorstand und nach außen, soweit nicht die Vertretung durch den Vereinsvorsitzenden oder einen anderen Beauftragten des Vereins notwendig ist.

 

 

Stand: Walldorf, den 11.03.2016

Unsere Probezeiten

Mo.: 19.30 – 21.30 Uhr

 

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Sie finden uns im Proberaum im obersten Stockwerk

der Astoria-Halle

Schwetzinger Straße 91

69190 Walldorf
(Der Eingang befindet sich auf der Hinterseite der Astoria-Halle) 

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